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Die Junkers Paddelgemeinschaft in Dessau…

…ist der größte Paddelverein an der Elbe zwischen Riesa und Magdeburg.

Fluss mit totem Baum im Vordergrund, hinten ein Kanu.

Der Junkers-Blog

Die „Wilde Mulde“ stromab

Vom Ufer aus kennen sie alle, vom Wasser aus haben die wenigsten Dessauerinnen und Dessau sie je erlebt: die Mulde, Dessaus zweiten Fluss. Zum Mulde-Fluss-Tag des World Wide Fund vor Nature (WWF) hat die Junkers Paddelgemeinschaft in ihrem Zehner-Canadier Gäste mitgenommen. Zum Beweis gibt es Video-Aufnahmen.

Offene Türen

Die Junkers Paddelgemeinschaft beteiligt sich am 11. September am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“. Von 13 bis 17 Uhr ist es möglich, das unter Denkmalschutz stehende Bootshaus des Vereins zu besichtigen, dessen Dachkonstruktion auf einem Junkers-Patent beruht.

Übers Kreuz

Paddler haben hier nichts zu suchen – das Wasserstraßenkreuz in Magdeburg ist der Berufs­schiffs­fahrt vorbehalten. Eine der seltenen Gelegenheiten, die Elbe in großer Höhe zu überqueren, nutzten am Sonnabend neun Junkers-Paddlerinnen und -Paddler.

Hilfe für „Kripo live“

Noch immer ungeklärt ist die Identität des Toten, der vor zwei Wochen in einer Blechkiste am Vockeroder Elbufer gefunden wurde. Voraussichtlich am Sonntag, dem 24. August, um 19:50 Uhr soll der Fall im MDR bei „Kripo live“ vorgestellt und die Bevölkerung um Mithilfe gebeten werden. Ein Junkers-Paddler hat für die Fernsehleute nachgespielt, wie die Leiche entdeckt worden sein könnte.

Flussputz

Seile, Netze, Folien, Flaschen, Autoreifen – Kanuten der Junkers Paddelgemeinschaft haben gemeinsam mit Stephan Horch, Erfinder des Cleanriverprojects, Müll aus der Elbe gesammelt.