Noch ist es trocken
Die Flut steigt. Doch am Vormittag des 7. Juni 2013 liegt der Pegel noch zwei Zentimeter unter dem Rekord von 2002.
…ist der größte Paddelverein an der Elbe zwischen Riesa und Magdeburg.
Ich will bei euch paddeln. Ich will bei euch zelten.
Während des Jubliäums Bauhaus Dessau 100 bieten wir ergänzend zur Freiluft-Präsentation „Lamellen | Pfette | Knoten" Führungen durchs Junkers-Bootshaus an und erzählen dabei auch etwas über die Elbe und das Paddeln. Die samstäglichen Führungen beginnen jeweils 15 Uhr und sind kostenlos – über Spenden freuen wir uns gleichwohl.
Die nächsten Führungen finden am 25.7., 22.8. und 26.9. statt.
Die Flut steigt. Doch am Vormittag des 7. Juni 2013 liegt der Pegel noch zwei Zentimeter unter dem Rekord von 2002.
Trotz inzwischen weniger dramatischer Hochwasser-Prognosen – das Bootshaus wird am 12. Juni keinesfalls für die Mitgliederversammlung nutzbar sein.
Hochwasser ist nichts, was sie schrecken könnte, zu sehr sind sie daran gewöhnt. Mindestens einmal pro Jahr schleppen Mitglieder der Junkers-Paddelgemeinschaft Boote aus dem Keller ins eigentliche Bootshaus. Die Mühe nimmt man gern in Kauf, kann man doch dafür einen der schönsten Orte Dessaus nutzen, ein Grundstück am Leopoldshafen mit direkter Sicht auf die Elbe.
„Hoch stand der Sanddorn am Strand von Hiddensee…! “ Die Melodie des Nina Hagen Klassikers hatten einige der Junkers-Paddler im Ohr, die sich zur inzwischen traditionellen Himmelfahrts-Tour auf den Weg von der Elbe an die Ostsee machten.
16 Kilometer die Elbe stroman, 16 Kilometer stromab, dazu knackige Kälte und teils unangenehmer Wind – die 3. Berg- und Talfahrt der Junkers-Paddelgemeinschaft hat den Startern einiges abverlangt.